Spielzeug-Tests

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Januar 2014: Die Spielwaren-Trends des Jahres 2014

Im Hinblick auf die Spielwarenmesse 2014 haben sich bereits deutliche Trends herausgeschält:

Fit4Life: Spielwaren, die Life Skills fördern
Das ist zwar ein Begriff, der modernes Marketing beinhalten soll, aber im Prinzip ist das so, dass Eltern immer mehr Wert darauf legen, dass das Spielzeug für ihr Kind auch entsprechende Lerneffekte hat. Es soll die Kreativität fördern, das Vorstellungsvermögen und soll in spielerischer Weise lebensnahe Situationen herstellen, in denen die Sprösslinge wichtige Kenntnisse und Fähigkeiten erwerben, die für das spätere von großer Bedeutung sind. Wenn Kinder also Verkäufer in einem Kaufladen spielen oder ein Gespräch beim Arzt simulieren, so sind das alltagstaugliche Erfahrungen, die dabei gemacht werden. Sie bereiten Kinder auf das Leben vor - und das ist wichtig bei Spielzeugen.

Retromania: Retrospielwaren und Retrolizenzen
Wenn Eltern Spielzeuge einkaufen, so finden sie auch heute noch viele Dinge, die sie selbst aus ihrer Kindheit kennen und mit denen sie gern gespielt haben. Ob es Helden, Ritter oder Fantasiefiguren sind, spielt keine Rolle, aber Eltern kaufen natürlich diese Spielsachen gern, weil sie mit ihnen positive Kindheitserinnerungen verbinden und glauben, dass diese auch für ihre eigenen Kinder gut sind. Die neuen Spielwaren sind jedoch wesentlich moderner und der heutigen Zeit angepasst, mit raffinierten Eigenschaften versehen und attraktiver Ausstattung.

Mini is King: Miniaturisierung von Spielwaren
Klein und mobil müssen heute viele Spielzeuge sein. In einer Zeit, in der Kinder von zu Hause zur Kita, zum Kindergarten zur Oma oder von Freundin zu Freundin gefahren werden, müssen Spielzeuge klein und transportabel sein. Man muss sie überallhin mitnehmen können, aber sie dürfen nichts von der Attraktivität größerer Spielzeuge verlieren. Die Entwicklung geht dahin, dass die Größe der Spielwaren immer mehr reduziert wird, aber die Features bleiben erhalten oder werden sogar noch umfangreicher.

TechToys: Technik trifft Tradition
Im Zeitalter von Handys und digitaler Technik versucht die Spielwarenbranche aus traditionellen Spielen digitale Fantasiewelten zu schaffen. Das gelingt auch mit den heutigen technischen Mitteln. Kleine Apps ziehen die Großen in den Bann - warum nicht auch die Kleinen? Wirklichkeit und Fantasie werden zunehmend miteinander vermischt zu interessanten neuen Spielekombinationen.

ÖkoTops: GS, TÜV und Qualitätssiegel bleiben im Trend
Eltern legen nach wie vor großen Wert auf ökologisch einwandfreies Spielzeug. Kreativität fördern und die Fantasie anregen sind eine Sache -aber die Gesundheit darf nicht beeinträchtigt werden. Je kleiner die Kinder sind, desto wichtiger ist ein gesundes Spielzeug. Eltern lesen Ratgeber, Tests und Verbrauchinfos. Sie sind qualitätsbewusst und wissen, dass gute Spielsachen sich durch unbedenkliche Farben auszeichnen und dass sie schadstofffrei sein müssen. Auszeichnungen, Ökotest-Bewertungen und Qualitätskennzeichen sind eine gute Hilfe.

 

März 2012: Klagen über Legos Mädchenwelt

Das neue Spiel-Set "Friends" ist eine Spielwelt mit 5 Mädchen, die sich schminken, backen oder singen. In dem fiktiven Städtchen Heartlake bauen sie sich einen Schönheitssalon, ein Welpenhäuschen oder ein Café aus. Alles in den vorherrschenden Farben rosa und lila.

Lego folgt einem Trend, der nach Geschlechtern getrennte Spielwelten fragt. Marktforscher haben nämlich in jahrelanger Arbeit im Auftrag von Lego ermittelt, dass kleine Mädchen Schönes sehen wollen, soziale Beziehungen pflegen und sich um etwas kümmern wollen. Das war schon immer so und zeigt sich auch, dass kleine Mädchen Haustiere haben wollen. Warum das so ist, weiß keiner, aber die Marktforscher sagen, das seien einfach Bedürfnisse, die Mädchen hätten. Wenn Spielzeuge diese Bedürfnisse nicht erfüllen würden, würden sie auch nicht damit spielen.

Jungen interessieren sich bei den Spielwelten für das Kämpfen und Forschen, bei ihnen geht es um Helden, Stärken und Schwächen. Die Farben sind eher dunkel.

Viele Eltern laufen nun Sturm gegen die Rollenklischees, die Lego hier wieder unterstützt. Zuletzt war es Prinzessin Lillifee, der liebenswerten Kinderbuchheldin, um die sich inzwischen einen riesiges Warensortiment entwickelt hat. Früher gab es wenigstens noch Barbie-Puppen, die als Pilotinnnen, Astronautinnen oder Rettungsschwimmerinnen auftraten.  Erzieherinnen und Grundschulpädagogen sehen in der neuen "Friends"-Spielwelt von Lego einen gesellschaftlichen Rückfall und möchten lieber emanzipierte Mädchen sehen. In ihren Augen vermittelt die neue Spielwelt ein antiquiertes Frauenbild

Aber die Mädchen von heute schminken sich gern und wollen lange Haare haben. Schönheit spiel für sie eine viel größere Rolle als früher, das sieht man auch am Erfolg der Top-Model Spielzeuge. Sie wollen Mädchen sein und keine Rennfahrerinnen, Bauarbeiterinnen oder Ninjas.

Machen Sie sich doch selbst ein Bild von den Spielwelten! Wir haben nicht nur die Lego-Spielwelten auf Lager, sondern auch alles von Prinzessin Lillifee und für Jungs die entsprechenden Helden und Drachenkämpfer. Bei uns können Sie sich alles anschauen. Besuchen Sie unseren Shop von Engelchen und Bengelchen in Essen!


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